Die Digitalisierung ist weder aus der Geschäftswelt noch aus dem Privatleben wegzudenken.
Doch wie ist der Status quo bei der Nutzung sogenannter vernetzter Geräte tatsächlich – abhängig von Alter, Geschlecht, Technikaffinität?
Und in welchem Maße sind Trendthemen wie das „Internet of Things“ (IoT) schon in der Verbraucherpraxis angekommen?

Diese Fragen waren Ausgangspunkt für die aktuelle forsa-Studie „Internet der Dinge:
Wem und wofür Deutsche ihre persönlichen Daten preisgeben“ im Auftrag von SAS®.
Mehr als 1.000 deutsche Verbraucher haben die Meinungsforscher dazu befragt. Klare

Erkenntnis:
„Smart Home“, „Smart Car“ oder „E-Health“ sind längst keine leeren Buzzwords mehr. Die Bekanntheit solcher
IoT-Anwendungen liegt heute bei rund 95 %. Und auch ihre Akzeptanz steigt deutlich.

Hier erschließt sich also großes Potenzial für Unternehmen, die die generierten Sensordaten nutzen, um beispielsweise Produkte oder Services zu verbessern.

Hier finden Sie den Link zur kostenlosen Studie: http://www.sas.com/de_de/whitepapers/ba-st-forsa17-umgang-mit-daten-2479042.html